H. Donald Hasse HB den 01.05.2012
Ich bin eine Kugel.
Ein Projektil dass gerade mit einem Riesen Explosionsartigen Geräusch aus seiner Verankerung gelöst wurde und auf dem Weg in sein Ziel ist.
Der Tod sitzt zu meinen Brennenden Füßen und gemeinsam mit der Loslösung aus der Wurfmaschine, einer Pistole kleinen Kalibers, zerschneiden Wir die Stille der Nacht. Der Tod und ich.
Während ich versuche, meine Umgebung zu erkennen, irgend etwas an dem ich Vorüberziehe... Dort stehen einige Menschen die sehr erschrocken tun, doch der Tod lacht Hämisch über sich selbst und über diese Kreaturen. Die Laternen geben ein warmes, Orange-Gelbes Licht in die Dunkelheit. Dieses vermischt mit dem Grün des Blätterwerk der Bäume und Sträucher in ein Bizarr wirkendes dunkel, in einem Schatten, der das Unheil schon ankündigt. Der Tod lacht laut auf, in einem lauten Geheul und einem Peitschen Hieb geht es in Richtung Zielperson. Die Stimmen der Passanten waren wirr und Angst erfüllt. Immer mehr kraft baut sich vor mir und dem Tod auf und man könnte den Gedanken Hegen Gott der Allmächtige wolle mit Seinen Stärksten Engeln und Kriegern, mich, dieses Projektil aufhalten. Doch,... ich habe Macht... denn ich habe Kraft,... einschneidende,... Zerstörende, ... Todbringende Macht. Ich kann Lebewesen in große Schwierigkeiten bringen und Leben beenden.
Diese Soldaten mit dieser Bildhübschen und Intelligenten jungen Frau, haben Heute für diese Situation den Teufel beschworen und Hetzende und Heuchlerische, Dominante Spiele mit sich und der Geistigen Welt, ja, noch mehr. Für diese Soldaten haben taten sich Himmel und Hölle auf, bei dem Anfang meines Weges auf, denn diese Herren, sie forderten einen Reibungslosen verlauf und Sangen dem Tod und deren Göttern, Lieder. Sie stiegen Förmlich zu den Engeln und den Fürsten, den Königen der Nacht in die Gruft und Beteten für einen reibungslosen Abgang meines Zieles. Er, das eigentliche ziel, sollte etwas lernen...
Diese Position, diese Macht verursacht ein Gefühl, ich kann dieses Gefühl nicht beschreiben... DOCH DIESES GEFÜHL, IST EIN GUTES GEFÜHL. Zudem ich meinem Herren das Gefühl von Unsterblichkeit geben kann. Mit mir werden Kriege geführt. Und für Recht und Ordnung gesorgt.
Der Tod und ich. Ja der Tod der Sitzt nun zu meinen Brennenden Füßen und reibt sich die Hände, während wir unserem Ziel mit Überschall Geschwindigkeit zurasten und kaum ein Laut aus den Passanten zu hören ist, höre ich die Soldaten und meinen Herren unterhalten, indem diese sich über den richtigen Schusswinkel und der richtigen Haltung des Handgelenk Lustig machen, ist alles vor entsetzen erstarrt.
Plötzlich zerschneide ich etwas, dass ich auch gleich wieder verlassen habe. kaum bemerkte ich dieses etwas, war wohl nur ein Blatt in dem Baum über meinen Herren. Doch die erstarrten Figuren bemerkten mich und meine Laufbahn. Einige dieser Leute tuschelten und Lachten leise und von meinem Ziel nicht bemerkt, geht die Reise bei der mir der Tod zu Füßen sitzt weiter.
Intuitiv beobachtete ich mein Ziel und ließ es nicht aus den Augen. Das Ziel, es regte den Verdacht in mir, dass es keinen Blassen Schimmer von meinem Überfall, keine Ahnung von der hetze dieser Bildhübschen und Intelligenten Jungen Frau hat. Und zu allem Überfluss, beginnt dieser Ausgestoßene, dieser Soziale Abfall diese Zielperson zu Beten an. Ja, der Penner Betet zu seinem Spielgefährten und bittet diesen um Rat, doch da bin ich auch schon an meinem Ziel vorbei. Knapp an Seinem Kopf vorbei. Und falle förmlich über die Böschung der anderen Seite wieder herunter. Ich falle, meine Flugbahn hat sich bereits geneigt und werde von einem Weichen Hindernis gestoppt...
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